Nach einer Diskussion (Protokoll) über die unterschiedlichen optionalen Baugebiete (s. Dorfentwicklungsplan) wird – wie im Juli 2009 vorgeschlagen und im November 2010 beschlossen – ein Kriterienkatalog aufgestellt:
1. Wirtschaftlicher Vorteil – Infrastruktur
2. Anbindung
3. Schulweg
4. Erschließungskosten
5. Schaffung von Arbeitsplätzen
6. Vermarktbarkeit
7. Verkehrsinfrastruktur
8. Ausgleichsmaßnahmen
9. Ökologie
10. Erhaltung des dörflichen Charakters
11. Lärmbelästigung – Immissionschutz
Mit drei Ja-Stimmen wird beschlossen, dass in der nächsten Umwelt-, Bau- und Wegeausschusssitzung eine Bereisung der Örtlichkeiten erfolgt. Jedes Mitglied des Ausschusses und des Rates erhält dann einen Kriterienkatalog, um damit jedes Baubebiet nach den Kriterien zu bewerten.
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